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Ist Gerechtigkeit noch Gerecht in Deutschland?

Richterhammer (Symbolbild)

Ich möchte heute den Berufungsprozess einer uns nahe stehenden Mitkämpferin, gegen den C-Maßnahmen- Wahnsinn etwas revue passieren lassen- und dabei bin ich auf die obige Überschrift gekommen, denn als Prozessbeobachter stellte ich mir diese Frage recht schnell.

Kurz zur Sache: Es ging um einen angeblichen Hausfriedensbruch in einem Caffee in unserer Stadt im Juni 2020. Was war da passiert? Unsere an diesem Tag stattfindende Aufklärungsdemo war beendet und unsere Mitstreiterin war mit einem anderen Mitstreiter in ein Caffee gegangen, um dort einen Capucino zu trinken und etwas zu essen. Laut der zu dieser Zeit verordneten Coronamaßnahme, durfte Sie, wenn aus gesundheitlichen Gründen, das tragen einer MNB (Mund Nasen Bedeckung) nicht möglich war, durch Vorlage eines ärztlichen Attestes jeden öffentlichen Raum betreten, wozu auch die Öffentlichkeit bedienenden Gastrobetriebe zählten. Also gingen Beide hinein und bestellten sich jeweils etwas zu Trinken und zu Essen. Was sie nicht ahnen konnten, der Inhaber des Caffees hatte seine Verkaufsdamen angewiesen, nur noch Maskenträger / Innen zu bedienen. Das allerdings war aus meiner Sicht der absolute Blödsinn, da im Innenraum ebenfalls ein Caffee eingerichtet war und die dort sitzendebn Kunden keine Masken trugen.

Wenn also das Virus so gefährlich ist, warum macht es dann an den Tischen halt?

(Ich gebe hier die Aussagen der Zeugen und Beschuldigten wieder.)!

Nun wurde zunächst unsere Mitstreiterin auf die Maskenpflicht in barschem Ton hingewiesen, worauf diese freiwillig ihr Maskenattest vorzeigen wollte, was aber von der in absoluter Panik befindlichen Verkäuferin vehement abgelehnt wurde. Es wurde immer wieder nur „Maske, Maske“ gerufen. Nun begann eine Diskussion zwischen dem zweiten Mitstreiter und dem Verkaufspersonal, bei dem es wohl auch etwas lauter zu ging. Unsere Mitstreiterin stellte sich daraufhin an den Kaffeetresen und bekam ihren Kaffee gereicht und bezahlte diesen auch. danach verließ sie das Caffee und setzte sich zu weiteren Bekannten im Außenbereich an den Tisch bzw. etwas später auf den Bordstein.

Zwischenzeitlich hatte sich die Diskussion im Laden scheinbar hoch geschaukelt, so dass sich eine der Verkäuferinnen in Tränen augelöst, genötigt sah, ihren Chef anzurufen, weil sie selber mit ihrer Panik und der Diskussion völlig Überfordert zu sein schien. In der Zwischenzeit hatte der Begleiter unserer Mitstreiterin bei der Coronahotline angerufen und sich über die Situation, des nicht bedient werdens, trotz Maskenattest beschwert. Der am Telefon befindliche Sachbearbeiter der Behörde versuchte nach eigenen Angaben, das Caffee telefonisch zu erreichen, was jedoch mißlang, da sich nur eine Dame meldete, die der deutschen Sprache leider nicht mächtig genug war, um zu verstehen, um was es eigentlich ging.

Daraufhin rief der Mitarbeiter der Hotline bei der Stadtverwaltung an, um zu klären, ob dieses Caffee zu den Betrieben gehöre, die nur noch Menschen mit Masken bedienen. Laut Zeugenaussage wurde dieses durch die Stadtverwaltung bestätigt. Daraufhin rief der Mitarbeiter der Hotline wieder bei unserem Mitstreiter an, um ihm das Ergebnis mitzuteilen! Was allerdings keiner wusste war, das der Mitstreiter seinerseits in der Zwischenzeit die Polizei angerufen hatte und diese um Hilfe in dieser Sache gebeten hat.

Mittlerweile war von der Filialleiterin bereits ein Hausverbot für beide Mitstreiter/Innen ausgesprochen worden, was unsere Mitstreiterin allerdings nicht mitbekommen hatte, da sie ja draußen war. Nun, mittlerweile war auch die Polizei eingetroffen und nahm sich der Sache an, nach dem unser Mitstreiter, der mittlerweile ebenfalls das Caffee verlassen hatte, mit dem Beamten gesprochen hatte. Dieser ging nun ins Caffee und sprach mit der Verkäuferin, die gleichzeitig die Filialleitung inne hatte und kam kurz darauf wieder herraus und teilte beiden Mitstreitern mit, das sie gehen sollten, wegen Hausverbot, was ebenfalls vom mittlerweile eingetroffenen Chef des ladens ebenfalls bestätigt wurde. Eine Anzeige bekam allerdings nur unsere Mitstreiterin, wegen Hausfriedensbruch!

Urteil im ersten Prozess: 60 Tagessätze a 30 € = 1.800,00 €

Was ist laut Gericht eine Beleidigung?

Der Berufungsprozess betraf als Anklagepunkt nicht nur den Oben geschilderten Teil, sondern beinhaltete auch noch eine Anklage wegen einer vermeintlichen Beleidigung, die am gleichen Tag gegenüber einer Frau geschehen sein soll, die der hiesigen ANTIFA vorsteht. (Siehe dazu unseren Artikel: https://truth-blog.de/blog/linkenkreisabgeordnete-und-aktive-antifa-sympathisantin-melanie-wery-sims-nimmt-gezielt-krank-an-antifa-demo-in-wittlich-teil-und-riskiert-zu-super-spreader-zu-werden/Diese
Die Dame der ANTIFA-Trier hatte unsere Mitstreiterin angezeigt, weil diese ihr angeblich einen Stinkefinger auf der Demo gezeigt hatte. (Auch hier versuche ich die Umstände so genau wie möglich Wiederzugeben)!

Zur Sache wurde also im Gerichtssaal ein Video gezeigt, welches die Klägerin selber gefilmt hatte. Das Video eines anderen Streamers fand hier leider keine Beachtung, denn das hätte deutlich gezeigt, wie es zu dieser Reaktion überhaupt kommen konnte. Zwischen der Aufnahme der Klägerin, Frau Mary Werry-Sims, Linkenabgeordnete und Antifa-Führerin, hatte Ihre Videosequenz mindestens 45 Minuten später, bei der Rede von der Kinder- und Jugendärztin, Frau Dorothea Thul gedreht. Hier gab es überhaupt keinen Grund mehr, der ANTIFA oder Frau Sims den „Stinkefinger“ zu zeigen! Demnach wurde deffinitiv das von der Klägerin als Beweismittel eingereichte Video bearbeitet!

Ich stelle hier den Link zum original Video ein: https://youtu.be/jF3COUsuBbY

Bitte springen Sie zu Minute: 58:50 im Video, dann kommen Sie an die Szene, die die Klägerin aus Sicht der ANTIFA gefilmt hat. Hier ist deutlich zu sehen, das die Angeklagte nicht den Stinkefinger zeigt, sondern einen Kuli in der Hand hat und diesen in Richtung ANTIFA kurz hoch hält. Aus der Perspektive der ANTIFA wurde diese Szene durch die Klägerin als persönliche Beleidigung und angeblicher „Stinkefinger“ erkannt.

Der tatsächliche Stinkefinger wurde nicht gezielt der Klägerin gezeigt, sondern der Schreikindertruppe der ANTIFA generell! Bitte springen Sie zu Minute: 11:12 bereits hier beginnen die Beleidigungen der ANTIFA gegen unsere Demo mit Ausdrücken wie „Antisemit“ , ab Minute 13:51 wird von der ANTIFA angefangen die Auflagen Vorzulesen und die Behauptung aufgestellt, unsere Demo würde das nicht machen, obwohl unser Demoleiter gerade dabei ist die Auflagen vorzulesen! Absolute Idiotie, die absichtlich gefahren wird, um die Gegendemo zu stören, was sich im weiteren Verlauf immer deutlicher durch immer lauter werdende Musik darstellt! Ab Minute: 15:39 wird bereits wieder angefangen mit „Coronaleugner“ Rechte Funktionäre, mit Namensnennung, schon da hätten von unserer Seite her Anzeigen gegen diese Ungebildeten Individuen laufen müssen. Bei Minute 20:04, erwähnt Frau Sims das Wort Reichsbürger, was auch Anzeigewürdig ist! Bei Minute: 21:35, die nächste Beleidigung „Schwurbler“.

Der gezeigte „Stinkefinger“ ist ab Minute: 28:57 zu sehen, dieser betrifft aber nicht die Klägerin, sondern die Schreikinder der ANTIFA insgesamt. So, wir haben hier also einen Zeitversatz von genau 29:03 Minuten, zu dem im Prozess verwendeten Videoausschnittes, der zu diesem ungerechtfertigten Urteil führte. Auch wurden vom Richter weitere Denunzierungs Post`s der Klägerin gezeigt.

Wer sich also das Beweismaterial anschaut, wird schnell merken, das unsere Justiz nur noch voller Angst um ihre eigene Existenz "Systemtreu" Urteile ausspricht, denn bei jedem normal denkenden Menschen, wäre hier ein eindeutiger Freispruch zu nennen gewesen.

Strafmaß für diese angebliche Beleidigung im ersten Prozess: 30 Tagessätze a 30,00 € = 900,00 €

Wir möchten unsere Mitstreiterin der es finanziell nicht gut geht, da sie nur eine kleine Erwerbsminderungsrente bezieht bei der Bezahlung der ihr auferlegten Strafe helfen. Ihr seht also, wir unterstützen nicht nur im Fall der Kinder- und Jugendärztin "Dorothea Thul", sondern auch in diesem Fall!

Dazu benötigen wir aber Deine Hilfe und würden uns freuen, wenn Du uns auch hier finanziell mit einem kleinen betrag helfen könntest, wenn Du etwas übrig hast.

Herzlichen Dank an alle lieben Menschen die uns Unterstützen!

Bitte Schenkung auf Konto unten:

Kto.: DE51 5876 0954 0101 5215 29, Verwendung: Schenkung (Prozesshilfe), Inhaber: Hans-Jürgen Iffland (Truth-Blog)