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Fall Lacour: Richter Urteil ohne Anhörung!

Im Fall der unlauteren Kindesentnahme des Baby`s Anastasia gibt es weitere Neuigkeiten, die uns Gestern bekannt wurden.

Anastasia, das süße Baby von Sophie Lacour, vom Jugendamt Holzminden entführt und in Zwangsobhut genommen……

Nicht nur Sophie wird gequält sondern auch Oma und Opa

Man nennt sowas auch Psychofolter, wenn das Jugendamt Holzminden der jungen Mutter in gewissen Abständen Fotos Ihrer kleinen Tochter Anastasia schicken, auf denen die Kleine top gekleidet, wie ein Püppchen in einer Puppenstube, aussieht! Solche Methoden werden angewandt, um Menschen seelisch zu brechen! Das Ämter mit solchen Methoden überhaupt arbeiten dürfen, grenzt an Folter und ist laut Gesetz in Deutschland verboten, trotzdem wird dieses Mittel hier gezielt eingesetzt. Ob diese Fotos gestellt sind oder nicht, schon alleine diese Markenklamotten könnte Sophie ihrem Kind wohl kaum bieten! Aber was ist denn wichtiger für Anastasia, echte Mutterliebe oder Markenklamotten? Das Sophie mit 16 schwanger wurde, ist noch lange kein Grund, das Neugeborene auf eine der hinterhältigsten Art und Weisen, der jungen Mutter zu entziehen! Es gibt genug Fälle hier in Deutschland wo die Baby`s den minderjährigen Müttern nicht entzogen werden, ergibt sich die Frage, warum gerade das Jugendamt Holzminden und dort besonders Frau Schrader, die laut unseren Informationen knallhart durchgreift, gerade wenn es um Kindesentnahmen geht, so ein eklatantes Interesse daran hat, gerade das Baby von Sophie zu entziehen??
Antworten bleibt man schuldig

Auch auf Nachfragen der Epoch Times, erhielten die dortigen Pressevertreter keine Auskünfte auf Ihre Fragen, was denn der Grund der Entnahme des Baby`s Anastasia sei….. Die Antwort die immer kommt, wenn sich Behörden rausreden, „Es handelt sich hier um ein laufendes Verfahren, daher dürfen wir keine Auskunft geben!“ – Wer es glaubt?
Ist die Bindung noch da?

Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt entsteht die wichtigste Sache der Welt, nämlich die Bindung zwischen Mutter und Kind – ist diese Bindung noch vorhanden? Anastasia befindet sich nun schon fast drei Monate bei anderen Menschen, was die Frage aufwirft, hat das Kind noch die Bindung zur Mutter? Ich denke, dass das eigentliche Bewusstsein des Kindes erst später, wenn es anfängt Erinnerungen zu haben entsteht- und die werden wohl nicht die an ihre leibliche Mutter sein, sondern die an ihre Pflegemutter! Somit kann man feststellen, das die Mutter-Kindbindung hier bewusst vom Jugendamt Holzminden zerstört wurde und so ohne weiteres auch nicht mehr herzustellen ist, sollte Anastasia weiterhin der leiblichen Mutter entzogen bleiben.

Sophie wird zur Gejagten……

Sophie vor der Schwangerschaft, ein fröhliches Mädchen


Da wir in gutem Kontakt mit den Eltern von Sophie Lacour sind, fragen wir natürlich auch den Stand der Dinge ab und erhielten Gestern „besorgniseregende“ Nachrichten im Fall von Sophie. (Unterlagen liegen uns vor)

So hat der Richter Eilers vom Amtsgerticht Holzminden am 06.07.2021 folgenden Beschluss ohne Anhörung der Parteien erlassen, der laut unserem Rechtsempfinden zum Himmel stinkt und sich hier der Verdacht der Mittäterschaft an einem Verbrechen an Sophie Lacour ergibt! Wir zitieren hier im Groben den Beschluss des Richters:

„In der Kindschaftssache betreffend die Herausgabe von Sophie Lacour“

Beteiligte in diesem Verfahren, in dem widerum eine 16, nun fast 17jährige junge Mutter aus Ihrem Elternhaus entnommen werden soll, nämlich Sophie selber, sind:

Sophie Lacour, die Eltern Lacour – und wen wundert hier noch was, das Jugendamt Holzminden, Abt. Sozialer Dienst.

Nun zum Beschluss des Richters am Amtsgericht – Familiengericht Holzminden,

„hat das Gericht wegen Dringlichkeit ohne Anhörung der Beteiligten im Wege einstweiliger Anordnung gemäß § 49 FamFG am 06.07.2021 wie folgt beschlossen:

Die Eltern haben das Kind Sophie Lacour unverzüglich an den Vormund (Jugendamt Holzminden) herauszugeben!
Das Kind ist aus dem Aufenthaltsbereich der Herausgabepflichtigen (Eltern) wegzunehmen und dem Vormund zu übergeben!
Der Vollstreckungsbeamte wird mit Beschluss gemäß § 90 FamFG ermächtigt, bei der Wegnahme unmittelbaren Zwang notfalls auch gegenüber dem Kind (Sophie) anzuwenden. Er ist in diesem Fall befugt um eine Unterstützung der polizeilichen Vollzugsorgane nachzusuchen!
Gemäß § 91 FamFG wird der Vollstreckungsbeamte befugt, in Ausführung des Vollzugs dieser Anordnung die Wohnung und die Behältnisse der Eltern oder anderer Personen bei denen sich das Kind (Sophie) aufhält zu durchsuchen, soweit der Zweck der Vollziehung dies erfordert. Er darf verschlossene Haustüren, Zimmertüren und Behältnisse gewaltsam öffnen lassen!
Es wird angeordnet, dass die Vollstreckung der einstweiligen Anordnung vor Zustellung an den Herausgabepflichtigen (Eltern) zulässig ist! (also auch ohne Wissen der Eltern von diesem Urteil).
Bei Zuwiderhandlung gegen diesen Beschluss kann das Gericht gegenüber den Eltern ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft anordnen! (Haben Eltern hier in Deutschland überhaupt noch Rechte???) Das erinnert mich an dunkle Zeiten in der ehemaligen DDR, wo der Staat einem auch die Kinder entzog, wenn man nicht Systemtreu genug war!

Die Begründung ist der Hammer…….

Die elterliche Sorge für das Kind Sophie Lacour (eine fast erwachsene Frau und Mutter), ist den Eheleuten Lacour vorläufig entzogen und dem Jugendamt des Landkreises Holzminden als Vormund übertragen worden. (Sophie wohnt mit Ihrer volljährigen Schwester im Anbau des elterlichen Hauses, in einer eigenen abgeschlossenen Wohnung, siehe Bild oben).

Auf Anordnung des Vormundes hat sich Sophie zuletzt in der Kinderheimat Neuhaus aufgehalten. (aber nicht weil Sophie das wollte, sondern um zu kontrollieren, wann das Baby geboren- und dann schnellstmöglich weggenommen werden kann!).

Am 05.07.2021 hat der Vater pflichtbewusst, dem Jugendamt telefonisch mitgeteilt, dass sich Sophie nunmehr bei ihm aufhalte und nicht mehr in diese Einrichtung zurückkehren werde. Der Vormund (Jugendamt) begehrt nun die Herausgabe des Kindes (Sophie).
Die Herausgabeentscheidung beruht auf (§§ 1632 BGB, 49 FamFG). Durch den weiteren Verbleib des Kindes bei den Herausgabepflichtigen (das Wort Eltern wird hier gezielt nicht mehr erwähnt!), wäre das Wohl des Kindes akut gefährdet.

Es war gemäß §§ 157 Abs. 3 , 49 FamFG eine Regelung im Wege einstweiliger Anordnung zu treffen, da ein dringendes Bedürfnis für ein sofortiges Tätigwerden besteht. Ein Zuwarten bis zur eigentlichen Entscheidung in einer etwaigen Hauptsache wäre nicht ohne den Eintritt erheblicher Nachteile möglich, weil die naheliegende Gefahr besteht, dass das Kind Sophie erneut den im Elternhaus bestehenden Gefährdungen ausgesetzt wird. Auf Grund der akuten Kindeswohlgefährdung hat das Gericht davon abgesehen, vor der Vollstreckungsanordnung die Beteiligten persönlich anzuhören!

Die Anordnung des unmittelbaren Zwangs beruht auf § 90 FamFG. Die Anordnung war geboten weil eine alsbaldige Vollstreckung der Entscheidung unbedingt geboten ist!



Fragen, die sich aus dem Urteil ergeben:

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Wie kann es sein, das der Richter hier eine widerkehrende Kindeswohlgefährdung erkennt, wenn Sophie doch mit Ihrer erwachsenen Schwester im Anbau (rot) des von den Eltern gemieteten Hauses in einer abgeschlossenen Wohnung und eigener Haustür wohnt?

Wie kann es sein, das man den Eltern von Sophie die Widerholung einer Kindeswohlgefährdung unterstellt? Es hat nach unseren Informationen und den Aussagen von Zeugen nie eine Kindeswohlgefährdung vorgelegen. Die Eltern Lacour haben alle Ihre Kinder- und das sind immerhin 6 Kinder gut großgezogen und Ihren finanziellen Möglichkeiten entsprechend auch gut versorgt. Es liegt nach unseren Kenntnissen eine sehr enge Eltern-Kind-Bindung in dieser Familie vor und bei den anderen Kindern hat das Jugendamt keine Kindeswohlgefährdung erkannt, warum ausgerechnet bei Sophie? Sicherlich hätte man einiges innerhalb der Familie besser machen können, was die Ordnung im Haushalt und die Sauberkeit angeht- aber durch die lange Krankheit und den Krankenhausaufenthalt des Vaters, gab es nun halt mal das Problem, das Mutter Lacour eben auch Dinge nicht so von der Hand gegangen sind, wie man es sich gewünscht hätte- aber desshalb hat weder sie, noch der Vater jemals ihre Kinder misshandelt! Was der Richter hier beschlossen hat, kann eigentlich nur auf gefälschten Informationen des Jugendamtes Holzminden beruhen. Meine Meinung dazu, es ging hier in der Hauptsache darum, die werdende Mutter unter Beobachtung zu bekommen, um ihr nach der Geburt ihr Kind zu entziehen, entweder um das Geschäft mit Pflegekindern am Laufen zu halten (immerhin bis zu 10.000 € monatliche Einnahmen), oder es anderen eventuell Rituell handelnden Gruppen zu überlassen, was ich nicht hoffen- und mir auch nicht Vorstellen möchte!

Bleibt mir zum Schluss nur noch die Hoffnung, das alle Beteiligten weiterhin die Kraft und den Mut haben, sowohl für Sophie, als auch deren Tochter Anastasia zu kämpfen.