Zur Impfung genötigt…..

Zuschrift einer Leserin

Lieber Jürgen und liebes Truth-Blog Team,

zunächst lieben Dank für Eure wertvolle Arbeit.

Ich möchte euch von meiner Erfahrung erzählen. Meine Mutter hat vor zwei Jahren ihr Haus verkauft und ist in eine Seniorenresidenz an der Ostsee gezogen. Dort wohnt sie nun im betreuten Wohnen, braucht aber noch keine Hilfe. Sie ist 77 Jahre alt. Meine Freundin und ich haben viele Gespräche mit ihr geführt, um sie zum Nachdenken anzuregen, über das was um uns herum so passiert. Sie war sehr offen und wir waren erstaunt, dass sie immer mehr selbst nachdachte und wahre Erkenntnisse erlangte. Inzwischen passierte in der Seniorenresidenz etwas, was ich als Nötigung bezeichne. Meine Mutter erzählte mir, dass sie geimpft ist und wie es dazu kam:

„Wir wurden alle in den Speisesaal gepfercht und nicht mehr herausgelassen. Dort wurde uns erzählt, dass wir alle geimpft werden sollen und jeder sich entscheiden dürfte. Wer sich jedoch nicht impfen lässt, der dürfe an keiner Veranstaltung im Haus, nicht am Yoga, Gesellschaftsspiele-Nachmittage, (kein Friseur, keine Fußpflege) etc. teilnehmen und auch nicht mehr im Speisesaal zum Essen gehen. Dann wurde die Tür geöffnet und gesagt, wer will, darf jetzt rausgehen.“ Das war die Schilderung meiner Mutter. Sie sagte mir fast unter Tränen, dass sie nicht rausgegangen ist, obwohl sie sich doch eigentlich nicht impfen lassen wollte und dass sie doch nicht allein sein könne, so gern zum Yoga usw. gehe und doch nicht das kaltgewordene Essen in ihre Wohnung gebracht bekommen wolle.

Übrigens zahlt meine Mutter 2000 Euro im Monat für ihre 56 qm große Wohnung. Und übrigens ist erst diesen Monat, nach den Impfungen (90% der Bewohner haben sich impfen lassen) dort Corona ausgebrochen.

Meine Mutter fühlt sich nicht gut damit, dass sie sich hat impfen lassen, wie sie sagt, und die zweite Impfung will sie nicht. Aber ich glaube, sie wird der Nötigung auch ein zweites Mal nicht stand halten. Ich wohne zu weit weg, um oft an ihrer Seite zu sein.

Ich wünsche mir, dass Ihr das hier veröffentlicht, alle sollen von diesen Schandtaten wissen. Ich stehe zu dem, was ich schreibe.

Donnerstag, 18. März 2021 – 13:17 Uhr
Goethe-Uni Frankfurt verhindert mittels Falschaussagen Strafverfolgung von Virologen

Die Causa rund um die seit Jahren fehlende und plötzlich aufgetauchte Promotionsschrift des umstrittenen „Star-Virologen“ Christian Drosten und den dadurch entstandenen Vorwürfen, er führe den Doktortiel zu Unrecht, liegt nicht nur bei Gericht, sie ist auch um eine Facette reicher. Denn die für seine Promotion im Jahr 2003 verantwortliche Goethe-Universität in Frankfurt dürfte mittels zahlreicher Falschaussagen eine Strafverfolgung Drostens zu verhindern versuchen, wie Plagiatsjäger Dr. Markus Kühbacher jüngst mitteilte.

Goethe-Uni im Lügegeflecht gefangen

So gestand der Pressesprecher der ⁦‪Goethe-Universität nicht nur gegenüber Kühbacher, dass er ihm gegenüber falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf die Dissertation von Drosten kommuniziert habe, auch auf eine weitere Falschaussage stieß der Prüfer nun.

Denn nach jüngsten Angaben der Universität soll Drosten bereits am 10. April 2003 befugt gewesen sein, einen Doktorgrad zu führen (siehe Foto). Diese Behauptung steht jedoch im krassen Widerspruch zu einer offiziellen Pressemitteilung der Uni vom 15. Oktober 2020.

Kühbacher mutmaßt daher, dass die Goethe-Universität absichtlich durch Falschinformationen eine Strafverfolgung gegen Drosten sabotieren möchte. Konkret bezichtigt er die Vorsitzende des Promotionsausschusses des Fachbereichs Medizin, Frau Prof. Dr. Sandra Ciesek, dieser Straftat, da sie die Aufdeckung des Titelmissbrauchs decken wolle.

Wurde bereits Beweismittel vernichtet?

Weiters berichtet der Plagiatsjäger, dass vermutlich inzwischen Beweismittel in der Causa Drosten von der Goethe-Universität vernichtet wurden. Auf eine entsprechende Anfrage Kühbachers an die Uni-Leitung, Beweissicherung der Urkunden durchzuführen, kam nie eine Antwort. Konkret geht es um:

das Original des Protokolls der Sitzung des Fachbeirates des Fachbereichs Medizin vom 04. September 2003
die Protokolle der Übergabe der Promotionsakte und des vermeintlich durch einen Wasserschaden beschädigten Exemplars der Dissertation Drostens aus dem Universitätsarchiv
und die Verwaltungsakte über die Untersuchungen der Vorwürfe Kühnbachers

Zuletzt merkt Kühbacher kritisch an, dass es bisher weder Foto- oder Videoaufnahmen von Drosten mit Doktorhut nach seiner mündlichen Prüfung gibt. Daraus könne sich jeder selbst einen Reim machen…

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