„Mit Methoden, die an die einstige maoistische „Selbstkritik“ im Rotchina der Kulturrevolution erinnern, werden da ungehorsame Schüler, die die Maske nicht oder nicht richtig getragen haben, zur tätigen Reue genötigt und über Tadel und Schuldzuweisungen gebrochen. Unter den „geleakten“, viral gegangenen Originalfällen finden sich schockierende Beispiel im Stil von Gesinnungsaufsätzen – wie etwa dieser „Denkzettel“:“

Straf-Erziehung an unseren Kindern.

Noch perverser lesen sich Verweise, die die neue Missetat des „Zeitraubens“ anprangern und Schülern, die sich dieses Verbrechens schuldig gemacht haben, ein eigenhändiges Geständnis abnötigen. Dumm nur, wenn manche Kids clever genug sind, hier lakonische und subversive Antworten einzutragen, die dem System die eigene Absurdität vor Augen halten – so wie im folgenden Beispiel:

Das ist Kindesmisshandlung pur!!

Ganz übel wird es, wenn bei Maskenverstößen die Eltern schulischerseits aktiv auf das „Fehlverhalten“ ihrer Kids hingewiesen werden – in der offenkundigen Erwartung, dass eine häusliche Disziplinierung auf dem Fuße folgen möge. Manche Lehrer, die diese unsägliche Praxis mittragen, wären dabei gut beraten, erst einmal an der eigenen Rechtschreibung zu arbeiten, bevor sie den ihnen anvertrauten Pennälern das richtige Maskentragen beibringen möchten… wie etwa in diesem Beispiel:

Wie können klar denkende Lehrer/Innen solche Texte verfassen?

An manchen Schulen geht das Gesichtslappen-Regiment sogar so weit, dass die „Compliance“ – sprich: angepasste, unkritische Maßnahmenbefolgung – durch Berücksichtigung in der Benotung gefördert bzw. „Zuwiderhandlung“ entsprechend sanktioniert wird. Hier vermag tätiger Widerstand von Eltern, die sich dieser grassierenden Manie mancher Coronazi-Lehrer widersetzen, in einzelnen Fällen durchaus Abhilfe zu schaffen – wie dieser Tweet beweist:

(Screenshot:Twitter)

Leider gibt es auch zahlreiche, und mutmaßlich weitaus häufigere, Gegenbeispiele. So berichtete, wie „Servus TV” dokumentierte, das ZDF in seiner Sendung „Heute in Deutschland” über Eltern, bei denen die staatlich-medial-inszenierte Ansteckungs- und Angstneurose solche gruseligen Auswüchse treibt, dass diese darauf bestehen, ihrem Nachwuchs den Präsenzunterricht vorzuenthalten und Erstklässler zuhause zu unterrichten – mit Maske, wohlgemerkt:

Man fragt sich, wo hier eigentlich das Jugendamt bleibt, um dieser vorsätzlichen Kindswohlgefährdung einen Riegel vorzuschieben? Vermutlich verharren die Behörden in Inaktivität, da es hier ja um eine politisch und „gesamtgesellschaftlich“ sogar ausdrücklich erwünschte Hygiene- und Vermeidungsdisziplin geht, die im Wahnbild ihrer Anhänger völlig gerechtfertigt ist. Man will sich gar nicht ausdenken, welche Komplexe und Persönlichkeitsstörungen bei Kindern und Heranwachsenden die hier betriebene maximale seelische Verkrüppelung im Namen einer vorgeschobenen Volksgesundheit und „Solidarität“ hervorbringt.

Die Entwicklung zeigt eindeutig, dass unbedingt gehandelt und diesem Irrsinn dringend ein Riegel vorgeschoben werden muss, bevor die Schäden irreparabel werden. Dies ist durch eine bloße Rücknahme der Maskenpflicht nicht mehr zu bewerkstelligen. Es müsste im Gegenteil das Tragen der Masken generell untersagt und nur bei medizinischer Indikation erlaubt werden. Nur so ließe sich der bereits angerichtete kollektive Dachschaden noch eindämmen, bevor alles zu spät ist und eine ganze „Generation Maulkorb“ unrettbar verloren ist.

Quelle: https://ansage.org

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