Impfen für den „Great Reset“: WHO fordert jetzt mehr Tempo!

Dass die Impf-Kampagnen in einigen europäischen Ländern weitaus langsamer anlaufen als etwa in Israel oder Chile, ist kein Geheimnis. Die WHO rügt nun Europa und fordert unseren Kontinent dazu auf, sich mit der Massenimpfung zu sputen. Was dabei wie eine harmlose Erinnerung im Sinne der Gesundheit rüberkommt, passiert allerdings zu einem höchst sonderbaren Zeitpunkt.

Dass nun alles besonders eilig gehen soll, macht gleich mehrfach stutzig. Denn auf der einen Seite mehren sich die Nachrichten über sogenannte „Fluchtmutanten“, aufgrund derer eine Herdenimmunität mittels Impfung unmöglich scheint. Einige Virologen wie der Ex-Gates-Insider Geert Vanden Bossche sehen diese teils aggressiveren Mutanten sogar als Folge der Massen-Impfungen. Aber das ist nicht das Einzige, was einem Sorgen machen kann – denn die Globalisten wähnen sich auf dem Vormarsch unaufhaltsam.

„Pandemieplan“ lässt Globalisten Impf-Gönner spielen

Erst diese Woche veröffentlichten zwanzig Regierungschefs und Vertreter internationaler Organisationen einen gemeinsamen Gastbeitrag in der „FAZ“. Darunter befanden sich etwa Angela Merkel, Emmanuel Macron und EU-Ratspräsident Charles Michel. Und sie fordern nicht weniger als einen „globalen Pandemieplan“ als völkerrechtlich bindenden Vertrag. Im Sinne einer „One Health“ soll die gesamte Gesundheit von „Mensch, Tier und unseres Planeten“ (gemeint ist wohl der Klimaschutz) zentral von globalistischen Akteuren gelenkt werden – Wochenblick berichtete.

Ein zentraler Teil des Vorstoßes ist, auch in künftigen Pandemien einen „weltweiten und gerechten Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika in dieser und künftigen Pandemien zu gewährleisten.“ Hört sich zuerst einmal harmlos an. In Wirklichkeit arbeiten sich die üblichen Verdächtigen damit mehrfach in die eigene Tasche. Denn bei diesem Plan, der auf einer Art geheimen Hinterzimmer-Gipfels im Vorjahr zurückgeht, profitiert Bill Gates mit seinem Umfeld gleich mehrfach.

Egal, wohin man blickt: Ohne Gates geht’s nicht

Der IT-Mogul sitzt mitsamt seiner „Bill & Melinda Gates“-Stiftung gleich mehrfach an den Hebeln. Es wandert Geld an die WHO, an die Impfstoff-Allianz GAVI – deren maßgeblicher Teil man auch gleich ist – und an diverse weitere Akteure von Universitäten bis hin zu systemkonformen Medien. Die Allianz GAVI wiederum sammelt Geld bei Regierungen, zahlt ebenso in die WHO ein und profitiert finanziell von Impfstoffen. Man arrangierte sich eben mit den Herstellern der Vakzine. Es ist ein mehrfach verzahntes Geflecht.

Dieses Spielfeld ist aber natürlich nur ein Teil der Geschichte. Denn wie wir auch bereits vor einiger Zeit berichteten, war das mit dem „Pandemieplan“ nicht der erste Gastartikel, mit dem sich globalistische Eliten an die Öffentlichkeit wandten. Bereits Anfang Feber erzählten sie der Weltöffentlichkeit in blumigen und verschachtelten Worten, weshalb ihre Art der „Multilateralität“ so toll sei. Die Mühe, tiefer in der Materie nachzuforschen, sollen sich nur die Allerwenigsten machen – und das hat Kalkül.

Totale Überwachung und die „Agenda 2030“

Ziemlich schnell würde man nämlich feststellen: Es geht alles in eine Richtung, an deren Ende ein gläserner Bürger steht, der vollkommen überwacht ist. Seine Identität ist dann ebenso digital wie seine Finanzen, denn auch der „digitale Euro“ als alternativloses Projekt steckt längst nicht mehr in den Startlöchern. Auch bei der Kampagne ID2020 war Gates übrigens mit seiner Firma Microsoft ein Hauptinitiator. Dieser auf Knopfdruck ausschaltbare gläserne Bürger lebt dann in vernetzten, sogenannten „Smart Cities“ und fährt auch kein eigenes Auto mehr.

Dieses soll nämlich unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ aus der Agenda 2030 dann der Geschichte angehören. Und der Bürger kann froh sein, wenn er dann noch überhaupt etwas besitzt. Dem Weltwirtschaftsforum – sein Gründer Klaus Schwab ist der Architekt des „Great Reset“ – wäre lieber, man besäße dann gar nichts mehr. Und ja, Sie ahnten richtig, wer bei der Agenda 2030 noch seine Finger im Spiel hat und überwacht, ob Länder deren Ziele erreichen: Ebendiese Bill & Melinda Gates-Stiftung. Nur so von wegen „Verschwörungstheorie“…

Ihre Argumente widersprechen einander von selbst

Das eigentlich absurde an der ganzen Situation ist, dass sich die WHO in ihrer Meinung, dass schneller geimpft werden soll, eigentlich widerspricht. Denn sie setzt auf eine effektive Verteilung. In der Mischung aus Selbstbedienungsladen der Eliten und dem Versuch einer vermeintlich „gerechten Verteilung“ nahm die vermeintliche Knappheit des Impfstoffs aber ihren Anfang.  Also: selbst wenn man der Ansicht wäre, dass die Impfung wirklich der „Gamechanger“ sei, zeigte dieses Gerechtigkeits-Blabla seine Schwächen.

Jene Länder, die auf Eigeninitiative setzten, konnten tatsächlich auch mehr impfen. Dass genau diese jetzt zu neuen Infektionsherden werden, ist für jene, die an Zufall glauben, eine bittere Ironie des Schicksals. Für jene, die nicht daran glauben, wohl eine Folge. Aber fast scheint es, als würde es das Globalisten-Netzwerk, zu dem auch die WHO gehört, gar nicht wollen, dass die Pandemie aufhört. Neue Mutationen und Impfungen bringen ihr und ihren Gönnern mehr Macht, Geld und Einfluß. Ein Beibrot also, das man gerne annimmt.

Vom Pandemie-Ende bis Mutationschaos in 6 Wochen

Sie zweifeln noch? Dann schauen Sie sich die Aussagen jenes Mannes, der nun zu großem Impf-Tempo mahnt, vor nur wenigen Wochen an. Damals gab sich derselbe Hans-Henri Kluge, immerhin WHO-Europa-Direktor, nämlich noch optimistisch, dass das Pandemie-Ende kurz bevorstünde. Die Sorge vor Mutationen teilte er keineswegs, im Gegenteil: Er hielt sie für völlig normal. Diese würden keinesfalls dazu führen, dass das Virus außer Kontrolle gerate. 

Und jetzt schauen wir uns an, was die WHO-Notfallkoordinatorin für Europa, Doris Nitzan, jetzt sagt: „Die Wahrscheinlichkeit neuer besorgniserregender Varianten steigt mit der Rate, in der das Virus sich repliziert und ausbreitet“. Durch „grundlegende Maßnahmen zur Krankheitskontrolle“ sei die Virusübertragung einzudämmen. Dies sei „entscheidend“. Gemeint ist damit eine offensive Impf-Kampagne.

Im besten Fall weiß bei der WHO also die linke Hand nicht, was die rechte tut und umgekehrt. Im wahrscheinlicheren Fall sieht man seine Schäfchen in trockenen Tüchern. Jetzt wo die Impfstoff-Verteilung in völkerrechtlichen Verträgen geregelt werden soll, ist das nahe Pandemie-Ende ja nicht mehr so wichtig. Plötzlich singt man wieder das Panik-Lied, gegen das es nur eine Lösung gäbe. Zufälle gibt’s…

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