Gibt es ein finsteres Netzwerk von Putin-Trollen in Deutschland? Werden Menschen, die aus ihrer Sicht über den Ukrainekrieg berichten, für ihre Aussagen gleich vom Kreml bezahlt? Wenn man den Aussagen mancher Berichte unserer Qualitätsmedien glauben schenken möchte, dann gehören diese drei Leute dazu. Der Friedensaktivist Sergey Filbert, die deutsch-russische Journalistin Alina Lipp und ihr in Russland lebender, deutscher Kollege, Thomas Röper. Zeugen der Anklage sind ausgerechnet solche Zeitgenossen, die wirklichen, echten Propagandanetzwerken angehören – und, im Gegensatz zu den Beschuldigten, tatsächlich für ihre Arbeit bezahlt werden, zu der solche Aussagen gehören. Die Rede ist dabei von fast drei Millionen Euro. Aus den Fördertöpfen finanzstarker US-amerikanischer und britischer Stiftungen, die ihrerseits engste Beziehungen zu den jeweiligen Regierungen unterhalten, werden im deutschsprachigen Raum mäßig bekannte Politikwissenschaftler und Journalisten beschäftigt, die unter den Logos vom „Institute for Strategic Dialogue“, bzw. „Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS)“ Stimmung machen gegen unterbezahlte Journalisten, die sie als bezahlte Kreml-„Influencer“ brandmarken. Bezahlt werden diese internationalen Institute von Funktionsträgern, die wirklich, unbestreitbar westliche Interessen vertreten – besonders jene aus den USA und Großbritannien. Younost über ein Pro-NATO-Netzwerk, am Beispiel von Sendungen von „Monitor“ (ARD) und „Frontal“ (ZDF)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert