Ich habe heute, am 23.05.2021, die Gesamtschau zu der Causa Römer, im Saarland und Rheinland-Pfalz veröffentlicht. Ich werde es auch ausreichend knapp halten, damit man die Zusammenhänge innerhalb kurzer Zeit verstehen kann, was eigentlich eine Hieronymus Aufgabe ist, zumal das gesamte Netzwerk seit mindestens 30 Jahren besteht. Aber heute möchte ich ausschließlich auf die psychatrische Gutachterin im Prozess gegen Dr. Dorothea Thul eingehen, die über das weitere Schiksal von Frau Thul entscheidet! Bitte beachtet die Buchstaben ( C und K ).

  1. Dr. med Konstanze Römer

A. Erstes in Erscheinung treten.

Ich habe 16 Jahre für einen freien Träger der Jugendhilfe gearbeitet und habe einige Kinder bzw. Jugendliche mit betreut. Dort anwesend war ein Junge der recht früh entschult wurde. Die Gründe waren gegeben, gleichwohl sehr tolerant durch das Ministerium ausgelegt. Selbst nach seinem Abschluss, den er im Rahmen unserer Betreuung gemacht hat, blieben wir in Kontakt. Er erzählte mir wie er für die Saarbrücker Zeitung aber auch andere Medien Fotos geschossen hat und arbeitete sozusagen als “fliegender Reporter”, eine reguläre Ausbildung war ihm nicht vergönnt. Irgendwann schrieb er mich an, dass sein Vater verstorben sei und der Kontakt schlief ein.

Etwa 2 Jahre später saß ich in dem Bildungsausschuss der FDP und traf zufällig auf Fans des 1. FC Saarbrücken, die unsere Räume belegt haben. ich dachte mir, dass es nun die Gelegenheit wäre sich nach dem Verbleiben meines ehemaligen Schützlings zu erkundigen. Die von mir angesprochene Person wurde kreidebleich, nahm ihr Handy hervor und zeigte mir folgenden Artikel der Bild Saarland:

Nach dem ersten Schock, da ich ihn lange Zeit betreut habe wunderte ich mich über einige Aussagen in dem und weiteren Artikeln die von einem Langzeitarbeitslosen gesprochen haben. Er war alles andere als isoliert, machte seine Fotos für verschiedene Medien und betrieb eine eigene Internetseite. Die Seite nenne ich hier nicht um seine Identität zu schützen, dennoch kann ich diese gerne bei Nachfrage jedem nennen. Anhand der recht ordentlich geführten Seite erhält man Einblicke, dass er alles andere als ein Langzeitarbeitsloser gewesen ist. Er verfügte über einen Presseausweis und fuhr von Veranstaltung zu Veranstaltung. Insofern war der Artikel, bzw. die Äußerung der Gutachterin mehr als sinnfrei.

Dazu gesellte sich, dass eine Gutachterin bei der forensischen Betrachtung ein Institut außer Betracht gelassen hat dem der Täter rund ein Jahrzehnt angehört hat und der dort von vielen Fachpersonen betreut wurde, die zudem jahrelang in Kontakt mit den Eltern standen.

Geschockt und zugleich verwirrt ließ ich die Erkenntnis in mir wirken und bemerkte zum ersten mal den Namen Dr. Konstanze Römer.

Ärztin aus Hermeskeil

Nach dieser Erkenntnis Ende 2018 fing unser Elterntreff an. Gegründet wurde er anlässlich einer rechtswidrigen Inobhutnahme in einem dafür im Saarland berüchtigten Krankenhaus. Mehr und mehr Personen schlossen sich uns an, unterstützten uns und oder suchten Rat und Hilfe. Eine dieser Personen war Frau Dr. Thul aus Hermeskeil, die sich mit haarsträubenden Geschichten an uns gewandt hat.

Frau Thul ist in dem Raum bekannt, dass sie sich gegen sexuelle Missbräuche in Einrichtungen der Jugendhilfe gewandt hat, vieles davon publizierte und eine regelrechte Zersetzung erfuhr, die durch alle gesellschaftlichen Instanzen ging. Dazu verweise ich jedoch auf unseren Artikel über Frau Thul, bzw das Video von Frau Limberg-Die der Ärzte für Aufklärung angehört.

Sie sollte von eben dieser Frau Dr. Konstanze Römer per Gerichtsbeschluss begutachtet werden. Die Begutachtung sollte hinsichtlich Schwachsinn stattfinden. Hätte in dem Beweisbeschluss paranoide Schizophrenie gestanden, hätte ich mir keine weiteren Gedanken gemacht, da man einer Person mit derartigen Erfahrungen eine gewisse Paranoia schon zustehen würde. Schwachsinn hingegen ist jedoch eine äußerst ungewöhnliche Begrifflichkeit.

Schwachsinn, oder nach ICD-10 Intelligenzminderung genannt, wird unterschieden in verschiedene Grade.

(Entnommen icd-code.de)

Als Gutachterin wurde wiederum Frau Römer eingesetzt und ich wurde aufmerksam, da wir Hunderte an Seiten an Zersetzungsmanövern gegen diese Kinderärztin hatten, warum sollte es sich bei der Gutachterin ausgerechnet um eine authentische Frau handeln, denn ein System das Gerichtsvollzieher fälscht, fälscht auch gerichtliche Gutachter und die Forschung nach Frau Römer begann.

A. Ort des Gutachtens

Sie verfügt über keine richtige Adresse. Auf manchen Schreiben steht die Adresse der Uniklinik des Saarlands, auf anderen steht die Adresse “Zum Gerlen 1 in 66131 Ensheim”.

Da sie die Haus und Hof Gutachterin der Saarbrücker Gerichte ist, ist es schon interessant, dass sie an der Uniklinik gänzlich unbekannt ist. Sowohl bei direkten Anfragen als auch bei Fragen unter Kollegen ist diese Person in Gänze unbekannt. Da sie als hohe Mitarbeiterin der Universität geführt wird, ist es äußerst kurios, dass sie Einladungen in die Adresse Zum Gerlen 1, versendet und das mit gerichtlichem Segen.

Geht man auf die Situation der betroffenen Personen ein, sprich Personen die zu einem großen Teil nicht mehr über einen Führerschein verfügen, ist es äußerst interessant, dass die Einladung zu einem Gewerbegebiet erfolgt, wenn doch richtig eingerichtete Untersuchungsräume in der UKS zur Verfügung stehen.

Gehen wir davon aus, dass die Betroffenen zumeist entweder in Haft sitzen und oder über keinen Führerschein verfügen, weshalb nutzt die Gutachterin oben genannte Adresse die weder mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut noch mit dem KFZ bequem zu erreichen ist, wenn sie doch Räume an der UKS hat?

Schaut man sich die Räume vor Ort an erhält man folgende Bilder:

Also zur Wiederholung: eine renommierte Sachverständige mit besten Kontakten in die saarländische Justiz und niedergelassener Anschrift in dem Lehrstuhl für Psychologie und Psychotherapie, der recht gut zu erreichen wäre, lädt Menschen denen schlimme Dinge vorgeworfen werden in einen Gewerbepark ein, der weder gut zu erreichen und noch schlechter zu verlassen ist, ein. Das Ganze sogar an einem späten Samstag Nachmittag im Winter. Falls der Leser es nicht glaubt:

Die Justiz lässt also sehenden Auges eine offensichtlich geschädigte Frau in den Räumen der Firma Roger Elektronikbauteile untersuchen. Selbst wenn man an die Authentizität dieses Unsinns glaubt, stellt sich die Frage wie Hygienevorschriften in diesem Gewerbepark einzuhalten wären. Da forensische Untersuchungen mit Hilfe einer Vielzahl an Hilfsmitteln stattfinden müssen, weshalb erfolgt das in einem gänzlich außerklinischen Kontext?

Nach unserer ersten Veröffentlichung wurde die Firma terminiert. Folgt man der Seite Northdata und sieht sich den letzten Geschäftsführer an, sieht man dass mittlerweile im Handelsregister Schwärzungen erfolgt sind. Jedoch keine Sorge wir verfügen über die ungeschwärzten Auszüge.

Wir fassen zusammen, es gibt:

  1. Ein Postfach in Kirkel, wo die Dame gänzlich unbekannt ist
  2. Eine Adresse an der Uniklinik, wo sie gänzlich unbekannt ist (im Anschluss)
  3. Untersuchungsräume in einer gänzlich abgelegenen Gegend.

B. Offizielle Informationen

Beim Nachvollziehen von Personen suchen wir zunächst stets auf der Internetseite der betreffenden Person, diese sieht wie folgt aus:

Abgesehen davon, dass das obligatorische Impressum fehlt, was mittlerweile ja schon fast Usus ist, fällt halt auf, dass diese Seite lediglich plakativ ist und wenig Informationen in der Tiefe bietet.

Fündig wird man jedoch auf der Internetseite der Universitätsklinik:

Nach dieser Arbeit hat sie Humanmedizin an der Universität zu Kiel studiert. 2002 habe sie ihre Approbation erlangt , war jedoch zuvor an 4 Universitäten gleichzeitig beschäftigt innerhalb eines Jahres. Kiel, Bonn, Düsseldorf, Nürnberg. Wenn man bedenkt, dass sie in ihrer gesamten Vita in genau 1 Jahr an 4 Universitäten beschäftigt gewesen sein soll und zwar nur für 1 Jahr wirkt das schon recht abstrus. Ab dem Jahr 2004 soll sie anschließend Oberärztin der universitären Psychiatrischen Klinik in Basel gewesen sein und anschließend ab dem Jahr 2010 an dem Lehrstuhl von Prof. Dr. med Rösler.

a. Dissertation

Wir haben uns zuerst die Dr. Arbeit angeschaut, dazu haben wir bei der zuständigen Universität in Kiel angerufen, wurden jedoch enttäuscht, dass eine Dr. Arbeit mit dem Namen nicht vorliegt. Es liegt jedoch eine Dr. Arbeit mit einem gänzlich anderem Titel vor:

Abgesehen von dem falschen Namen des Namens der Dissertation ist aufgefallen, dass sie selbst ihren eigenen Namen falsch geschrieben hat. Denn aus Konstanze wurde Konstanz. Falls der aufmerksame Leser nun anmerken möchte, dass dies auch ein Fehler in der Datenbank sein könnte, den muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen, da der Fehler in einer weiteren Datenbank ebenfalls vorliegt und selbst auf dem uns vorliegenden gedruckten Werk fortbesteht.

Da es sich anscheinend um eine sehr talentierte Doktorandin handelt, hat sie ihre Dissertation direkt zweimal verfasst und leider selbst beim Zweitversuch ihren vollständigen Vornamen nicht hinbekommen.

Ein Plagiats-checker der Universität des Saarlands hat das der Dissertation zugrunde liegende Paper gefunden und uns zur Verfügung gestellt.

Hierbei ist es interessant, dass man rund 5 Jahre zuvor anscheinend in der Lage war den Namen sogar beim Erstversuch richtig zu schreiben.

Das ganze abstruse Geschehen um die Doktorarbeit hat mich dazu veranlasst Herr Heidingsfelder von Vroniplag einzuschalten, der unsere Erkenntnisse bestätigt hat. Ich danke ihm für dieses massive Entgegenkommen und den über ihn zustande gekommenen Kontakt zu Frau Litzenburger und Frau Kuwalewsky.

C. Welche Verfahren

Die Verfahren sind stets mit Bezug zur Jugendhilfe oder anderen Bereichen in dem man gerüchteweise von Transaktionen mit Menschen sprechen kann. So zum Beispiel der Brandanschlag in Lebach, aber auch weitere Verfahren. In einem hat der Beschuldigte und Verurteilte sein Opfer als Angehöriger einer Saar-Mafia bezeichnet bevor er “traumatisiert” zur Tat schritt. Beim Erstellen der Verfahrensliste haben wir festgestellt dass grundsätzlich die gleichen Anwälte, Richter und Staatsanwälte in den Verfahren involviert waren. Jedem steht es frei die Verfahren selbst zu suchen. Aufgrund des Öffentlichkeitsprinzip solcher Verfahren ist es auch ein Leichtes.

D. Welche Presse

Sucht man nach Pressetexten wird es recht schnell deutlich, dass Frau Römer lediglich von der Bild Saarland und der SZ erwähnt wird, es findet eine Ikonisierung ohne Nachprüfung ihrer Vita statt. Der öffentlich-rechtliche Sender SR berichtet zwar von den Fällen, lässt Frau Römer gänzlich unerwähnt. Dass die Presse, bzw Journalisten zu dem üblen Spiel mit Kindern dazu gehören kann ebenfalls leicht belegt werden:

Wenn man in einer solchen Ebene arbeitet werden oftmals U-Boote durch eben diese Bereiche installiert. Als wir Römer entdeckten meldete sich aus heiterem Himmel ein Reporter der tief im Rubicon Institut involviert war. Was mich jedoch interessierte war weshalb dieser nicht die leicht zu erlangende Erkenntnisse gewonnen hat wie wir. Zeitgleich hatten wir eine vorgebliche Anwältin untergejubelt bekommen, die ich einfach mitlaufen ließ, denn es ist oft besser U-Boote nicht zu enttarnen sondern die sie steuernden Netze auszuloten. Das Gespräch fand zwischen dem Reporter, der “Anwältin”, Frau Thul und mir statt. Auch war es interessant, dass er innerhalb eines Tages in das Saarland gefahren ist.

In jedem Fall hat er unsere Erkenntnisse bezüglich Römer abgetan und hat uns Anfang Januar davon in Kenntnis gesetzt, dass Frau Thul zu “verrückt” sei, wohlweislich informierte er Frau Thul über die Nichtbefähigung unser vorgeblichen Anwältin, deren Genese er im Gegensatz zu den Angehörigen des Rubicon recherchieren konnte. Als ich dann im März zu einem Interview von Grieger-Langer gefahren bin hat er versucht über die Anwältin, die er drei Monate zuvor wagemutig enttarnt hat an die Information zu kommen wo ich denn das Interview gegeben hätte und wer meine Informationen hat.

In jedem Fall wusste ich weshalb das Rubicon Institut nicht weiter ausrecherchiert wurde und das U-Boot hatte seinen Zweck erfüllt.

E. Sonstiges Erscheinen.

a. Personalabteilung UKS

Unser erster Schritt war angesichts der abstrusen Situation das Anschreiben der Personalabteilung des Uniklinikums. Frau Kinderärztin Thul hat diesbezüglich Vorarbeit geleistet und folgende Antwort erhalten:

Nach Datenschutzbestimmungen dürfen Personalabteilungen keine Auskunft erteilen wenn Mitarbeiter gelistet sind. Sie dürfen jedoch Auskunft erteilen sollten diese unbekannt sein. Dies ist hier geschehen, somit ist die renommierte Sachverständige Dr. Konstanze Römer der Personalabteilung unbekannt, gleichwohl sie als ihre Anschrift die Anschrift der UKS angibt.

Herrn Rösler unmittelbar angeschrieben erhielt Frau Thul die Oben aufgeführte Antwort!

Also eine äußerst spannende Angelegenheit wenn man bedenkt, dass die Dame die gefragteste Forensikerin des Saarlands ist. Das bedeutet, dass sie Mitte 2017 die UKS verlassen hat. Dass Herr Rösler keine Ahnung über ihr Verbleiben hat ist kurios, zumal ein derart erfolgreiches akademisches Gespann sich nicht derart trennt.

Dem Hinweis der Personalabteilung der UKS folgend haben wir uns dem LSF der Universität des Saarlands zugewandt und siehe da, somit war die Idee des Herrn der UkS nicht verkehrt. Bemerkenswert ist dass eine derart begabte Dame keinerlei Veranstaltungen hat und dass in den Einladungen zu dem Vortrag nicht UdS sondern Angehörige der UkS steht.

b. Vorträge

Laut eines Flyers auf der Internetseite der UKS hat sie an einem Lehrstuhl einen Vortrag gehalten, zusammen mit Herrn Dr. Klingele. Die Einladung zu dem Vortrag sieht wie folgt aus und ist bis jetzt noch auf der Internetseite der Universität zu finden:

Es hätte somit ein Vortrag stattfinden sollen. Zwei Themen standen auf dem Terminplan, zunächst Effekte von essentiellen Fettsäuren auf die Kernsymptomatik und die assoziierte Symptomatik der adulten ADHS, vorgetragen durch unsere allseits bekannte Frau Römer.

Darauf folgend hat ein Dr. med. Klingele über “Prognoseparameter bei großen operativen Eingriffen und kritisch Kranken” referiert.

Schaut man sich diesen Lehrstuhl an erkennt man recht schnell dass dieser Lehrstuhl Expertisen in Bereichen der Transplantation hat, dieser Expertise kommt der Vortrag von Herr Klingele auch recht nah, wo jedoch essentielle Fettsäuren und die Symptomatik zu ADHS im Rahmen einer solchen Veranstaltung einen Beitrag bringen können erschließt sich uns nicht. Dem Lehrstuhl ist die Einladung im Übrigen in Gänze unbekannt und Herr Klingele hat folgendermaßen auf unsere Anfrage geantwortet:

Interessant ist dass die in der Einladung erwähnte Ärztekammer sämtliche Auskünfte zu Frau Dr. Römer verweigert. Die gleiche Ärztekammer deren Räumlichkeiten vor Kurzem durchsucht wurden.

Es fällt natürlich ins Auge, dass sie als Arbeitsstätte die UKS angibt diese sie aber nicht kennt. Im LSF der UdS wird sie jedoch geführt und obgleich sie renommierter als eine Martinsbrezel zu Sankt Martin ist und die Sachverständige vor dem Herrn zu sein scheint ist das LSF-Register gänzlich leer. Es stellt sich die Frage welche Lehrveranstaltungen sie gehalten haben mag.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-aerztekammer-praesident-josef-mischo_aid-53959235

c. Vorträge 2009 in Goslar

Es findet sich auch ein Vortrag in Goslar an dem Frau Römer hat anwesend sein sollen, man findet diesbezüglich auch ein PDF das 2019 erstellt wurde. Der Vortrag habe stattgefunden; mit im Raum war auch der damalige Gesundheitsminister Philip Rösler und weitere. Ich habe den Herausgeber des PDF angeschrieben und ihn auf manche Unstimmigkeiten hingewiesen. Ich habe die Vermutung dass er, gleich wie die UKS, Opfer des gleichen Rings wurde, die Daten zu manipulieren.

In diesem Themenblock ist auch ihre Herkunft aus Basel genannt. Womit wir bei unserem nächsten Halt wären.

Auch gab es ein Bundestreffen der DGPPN:

Wenn man bedenkt, dass das Grußwort zu dem Kongress ein Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums geschrieben hat, ist gezeigt, dass diese Scharade selbst auf Bundesebene hofiert wird.

d. Schweizer Bezüge

Laut der offiziellen Vita auf der Internetseite der UKP, hat sie dort ihren akademischen Werdegang ausgeweitet. Ich stand dazu auch kurzweilig in Kontakt mit der UKP in Basel und habe dort auch recherchiert und fand folgende Frau Römer:

Abschluss 2000 in Kiel, weitere Tätigkeiten in Freiburg und anschließend in Basel. Ich schätze dem aufmerksamen Leser kommt diese Vita bekannt vor. Die Universität zu Basel führt diese Ärztin mit einem Vortrag weiterhin in ihrem Register.

Den Artikel fast Wortgleich kann man nun an der Universität zu Köln abrufen jedoch mit einem kleinen relevanten Unterschied:

Aus dem „C“ wurde wundersamerweise ein „K“. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es eine Konstanze und eine Constanze Dorothea Römer zeitgleich auf der gleichen Universität gab mit dem gleichen Arbeitsthema geben kann, kann ein Stochastiker wahrscheinlich recht gut berechnen.

Hierbei sei noch zu erwähnen dass das Nutzen von Namen dieser Klinik generell Usus in Deutschland ist. Eine uns zugehörige Mutter sollte zeitnah nach Aufdeckung von Frau Römer in Baden-Württemberg begutachtet werden. Auch wieder eine Gutachterin mit interessanter Vita und vorgeblich in dieser Klinik verwurzelt. Das Kind wurde begutachtet jedoch wurde das Gutachten abgebrochen als wir auf Frau Römer verwiesen haben und die Frau vor Ort war laut Aussage des Kindes eine ganz andere als auf der Homepage der Psychiatrie gewesen.

e. Ablenkungsauftritte

Erwähnte Frau Thul hatte eine Vernehmung vor dem AG Hermeskeil. Sie hat eine Bekannte hinzugeladen, die Übersetzungen für die EU macht. Zeitgleich zu dem Verfahren wurde sie plötzlich von ebendieser Frau Römer zu einer Übersetzung eingeladen und konnte somit dem Prozess gegen Frau Thul nicht beiwohnen.

Es stellt sich die Frage woher das gute Timing kommt. Ein Schelm wer dabei Böses denkt.

F. Bestätigung der Existenz

Der in der Mail der Personalabteilung angesprochene Prof. Rösler hat auf eine Anfrage von Frau Thul wie folgt reagiert:

Also wenn man bedenkt, dass sie rund 10 Jahre bei ihm gearbeitet hat durch sie die forensische Befähigung erhielt und protegiert wurde ist es schon verwunderlich, dass keinerlei Kontakt mehr herrscht. Herr Rösler kam übrigens im Zuge des UKS-Skandals ins Kreuzfeuer:

(Auszug SZ)

Man merke an, dass es hier um rund 2 Jahrzehnte sexuelle Missbräuche an der Uniklinik des Saarlands geht. Der eingesetzte Untersuchungsausschuss indes schreitet nicht voran und wird bewusst blockiert. Stattdessen bekommt man einen Täter in den Medien präsentiert der unmöglich der einzige Täter gewesen sein kann, aber Medien die eine falsche Sachverständige servieren präsentieren auch einen gefälschten Täter. Das Saarland hat Expertise in dem Umgang mit Sündenböcken.

Schon beim Fall Pascal hat man auf einen vermeintlichen Täter gewettet und diesen mittels Gutachten für immer in die Forensik eingesperrt, wohlweislich, dass dieser zu Unrecht einsitzt.

Quelle: Zeit /Daniel Müller

Die Leser sind nun eingeladen durch Eigenrecherche festzustellen wer der Gutachter in dem Fall gewesen ist darüber hinaus könnte man sich fragen welche Politiker in den letzten 20 Jahren im Saarland in ähnliche Skandale verwickelt waren.

F. Schriften

Selbst akademische Schriften wurden nicht verschont, so erschien ein kurzer Thieme-Artikel in Zusammenarbeit mit weiteren Angehörigen des Lehrstuhls.

Die meisten Autoren sind indes bereits bekannt, zumal Frau Retz-Junginger im Fall Kuß Berühmtheit erlangt hat. Herr Rösler haben wir bereits dargestellt und sehen plötzlich einen bereits genannten Namen: Lisa Katharina Giesen, als auch unsere bereits bekannte Frau Römer.

Wenn man sich nun ein wenig rückbesinnt erinnern wir uns an eine Mitarbeiterin von Frau Hörster-Fuchs und kommen zu dem Zusammenhang zwischen Rubicon Institut und UKS Skandal.

Die Verbindung zum UKS-Skandal

Strukturelles Denken fällt derzeit jedem recht schwer, vielfach sind wir eher an Namen gebunden und nicht mehr willens komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Als 2019 der Artikel über den UKS Skandal erschienen ist, leuchtete es mir umgehend ein, dass es einen Zusammenhang zwischen Missbrauch an der UKS und den Gutachten aus der Jugendhilfe geben muss, denn zwei konkurrierende boshafte Systeme können nicht koexistieren.

Die Suche nach der Schnittstelle war gefragt, die einerseits das Rubicon Institut und andererseits die UKS verbinden. Diesen Hinweis gab zunächst einmal oben genannter Artikel aus Thieme. Grundsätzlich müssen alle involvierten Autoren ja oben dargestellte Frau Römer kennen und oder mit ihr in gleich welcher Weise verbändelt sein. Dann fiel mir zusätzlich der Titel der Doktorarbeit auf:

“Effekt von langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die Symptomatik der adulten ADHS” , zunächst ist es kurios, dass die Dame an dem Institut für gerichtliche Psychologie und Psychiatrie gearbeitet hat. Es gibt einen Untersuchungsausschuss über 20 Jahre Missbrauch an dieser Klinik und die Angehörigen des Lehrstuhls können, bis auf Herr Rösler, der der Doktorvater war wie gehabt weitermachen. Doch fiel mir die Namensähnlichkeit zu dem Vortrag von Frau Römer auf:

Was auffällt ist dass der Titel der Doktorarbeit nahezu identisch ist mit dem nicht gehaltenen Vortrag von unserer Frau Römer. Ein Zufall? Ich wage es zu bezweifeln. Eventuell kommt man weiter wenn man den Nachnamen des vermeintlichen UKS-Täters und den falsch geschriebenen Vornamen der Gutachterin googelt. Eventuell findet man dann noch einen Angehörigen in Kiel.

Wofür

Jetzt stellt man sich die Frage wofür man eine solche Dame benötigt?! Hier reicht es, dass man ein wenig die Ausgangssituation der Nutzenden einbezieht. Man ist ein Klüngel aus Juristen, Politiker, Sozialverbänden, die zu Unrecht Kinder aus ihren Familien nehmen und in alle möglichen Gefahren geben. Entweder werden die Kinder in den Familien missbraucht, oder in Kliniken misshandelt, oder in der Regel beides. Darüber hinaus bietet es sich ja an, dass man im Sinne eines Fonds Pflegeeltern Kinder zuspielt und dann eine Kommission erhält, die über einen Fond ausgeschüttet ist.

Was passiert jedoch wenn das betreffende Kind “ausrastet” oder so schwer misshandelt wird, dass es eines Aufsehen erregenden Gerichtsprozesses bedarf? Wen nutzt man dann, damit die Einrichtungen, der Erhalt der Dividende geschützt wird?

Was passiert wenn Personen auf dieses Netzwerk aufmerksam wurden? Auch dann benötigt man eben diese Dame. Unsere Recherchen haben ergeben, dass über 30 Personen nur mit Urteil und Diagnose in der Forensik in Merzig einsitzen. Abgesegnet von eben dieser Dame und jeweils fast immer den gleichen Richtern. Welche Richter und Anwälte bzw. Staatsanwälte in dieses Geschehen verwickelt sind ist nicht Aufgabe eines kleines Vereins.

Epilog

Abschließend sei zu erwähnen, dass jede Familie vor einem Gang zum Jugendamt zu warnen sei. Solange das Land derart geringe Energie investiert in die neutrale Aufarbeitung der Sachverhalte UKS und Rubicon stellt jedes Gericht, jeder Anwalt und Staatsanwalt aber auch jede Kindergärtnerin, Sozialarbeiterin eine massive, nicht einzuschätzende Gefahr für das Leib und Wohl der eigenen Kinder dar.

Weiteres Verfahren:

Bundesweit gibt es Opferhilfevereine die sich um Betroffene der Psychiatrien im Saarland kümmern, oft geführt von dem Weissen Ring, musste ich Berichte lesen welche Creme de la Creme sich an wehrlosen Menschen vergangen hat und mit welchen Mitteln gearbeitet wurde. Eine Betroffene wurde 38 Jahre in der Psychiatrie festgehalten bis sie durch Therapeuten befreit wurde und das Saarland verlassen konnte. Sämtliche Unterlagen liegen uns vor. Sie wird im Übrigen von einem Verein betreut der mehrere Opfer unterstützt. Die Presse im Saarland schläft oder ist hoch korrupt, denn nur so ist es zu erklären, dass man den Bürgern erzählt, dass ein Täter der 2010 erst dort angefangen hat zu arbeiten für die Taten seit 2003 zuständig sei. Aus der Kommunikation eines Befreiers mit einem Opfer ergibt sich folgendes Bild:

Somit ist dargestellt dass selbst behandelnden Therapeuten der in Medien und durch die Landesregierung beschuldigte Arzt in Gänze unbekannt ist.

Wer das einfache Bild hat, dass dort einfach Kinder missbraucht wurden ein Auszug aus dem Attest eines Gesundheitsamts, damit auch die einfachsten Bürger verstehen was mit Kindern in saarländischen Kliniken geschehen ist.

Im Dezember wurde ich hinsichtlich Rubicon Institut durch das LKA vernommen, dem schloss sich eine Vernehmung durch die Polizei in Dudweiler an. Jeweils dauerten diese 3,5 Stunden. Die Polizei hat von mir sämtliche Unterlagen, mitsamt Kontaktdaten zu Vroniplag erhalten. Wenn man bedenkt, dass die ersten Termine bereits im November 2019 waren fragt man sich mit welcher Konsequenz diese stattgefunden haben. Die Vernehmungen waren so effizient, dass trotz allen Nachweisen unsere nette Frau Römer bei dem Prozess gegen den Psychologen P. weiterhin durch die Gänge schlawenzelt, sehr zur Verwunderung der Nebenklage.

Fazit ist, dass es erschreckend ist welche Macht Personen an Schlüsselpositionen haben um jahrzehntelang solche Gestaltungen zu verhindern. Stattdessen wurden diese noch durch das System unterstützt. Es steht außer Frage welche Funktion Staatsanwälte, Polizisten oder auch einfache behördlich Angestellte hatten, die mit Aufklärern konfrontiert wurden.

Darüber hinaus habe ich Polaris angeschrieben, die mir eine Fallnummer gegeben haben. Hierbei handelt es sich um die Untereinheit des Federal Bureau of Investigation. Dieser Teil ist für Fälle des Human Trafficking zuständig und arbeitet parallel zu lokalen Behörden.

Quelle : SZ, Zitat von Frau Willger

Bildquelle: Bild Saarland

Constanze Römer aus der Schweiz

Danksagung:

  • Unseren Vereinsmitglieder
  • Den betroffenen Eltern
  • Den geschädigten Kindern
  • Dem Netzwerk B
  • Dem Verein Missbrauch im Bistum Trier e.V.
  • Der Universität Hildesheim (Kentler – Experiment)
  • Einem Mitarbeiter der UdS der die Dr. Arbeit geprüft hat
  • Vroniplag
  • Guido Grandt
  • Meinem Team
  • Den enttäuschenden saarländischen Medien

Hier noch Quellen zu angeblichen Veröffentlichungen von Konstanze Römer, die in Wirklichkeit von der anderen Constanze Römer Verkehrspsychologin aus der Schweiz stammen!!!

Zu Veröffentlichungen/Beiträgen aus 2007/2008

Vierseitiger Aufsatz
“Entwicklung der Verkehrspsychiatrie in der Schweiz”
ist adressiert mit

Dr. med. Konstanze D. Römer | Abteilung Forensische Psychiatrie | Psychiatrische Klinik der UPK Basel | Wilhelm-Klein-Str. 27 | CH-4025 Basel

als pdf frei zugänglich
https://bast.opus.hbz-nrw.de/opus45-bast/frontdoor/deliver/index/docId/1636/file/M195_54.pdf

Veröffentlichunganlaß:
Kongressbericht 2007 der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V., 54 – 57

Bibliographische Angaben des Kongreßbandes/Konferenzschrift
http://d-nb.info/990584356

Inhaltsverzeichnis des Kongreßbandes 2008 https://d-nb.info/990584356/04

2008 wird in Zeitschrift veröffentlicht:

“Abklärung der Fahreignung”
Therapeutische Umschau (2008), 65, 07, 395 – 400
https://doi.org/10.1024/0040-5930.65.7.395
Konstanze D. Römer
Abstract
“Das Führen eines Kraftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr stellt hohe Leistungsanforderungen an den Fahrzeuglenker, die infolge täglicher Gewohnheit zumeist unterschätzt werden. Die grundlegende Fähigkeit zum sicheren und situationsadäquaten Führen eines Motorfahrzeugs (Fahreignung) kann durch die Einnahme leistungsmindernder Substanzen sowie durch verschiedene körperliche Erkrankungen und psychische Störungen vorübergehend oder dauerhaft beeinträchtigt werden. Die Überprüfung der allgemeinen psychischen und physischen Voraussetzungen zum sicheren Führen eines Kraftfahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr (Fahreignung) ist Gegenstand der verkehrsmedizinischen Begutachtung. Dabei sollte es sich stets um eine individuelle Begutachtung des Einzelfalls entsprechend der anerkannten Richtlinien durch einen verkehrsmedizinisch erfahrenen Gutachter handeln, um diejenigen Verkehrsteilnehmer vom Straßenverkehr fernzuhalten, die eine erhebliche Gefahr für sich und andere darstellen und andererseits jene, von denen kein erhebliches Risiko ausgeht, nicht unverhältnismäßig in ihren persönlichen Freiheitsrechten einzuschränken.”
vgl. https://www.researchgate.net/publication/246490153_Abklarung_der_Fahreignung

Verlagsangabe: https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1024/0040-5930.65.7.395

Vielen Dank an „Kinder schützen!“ und „Fight and Soul“ , aus deren Webinhalt wir diese Recherche entnommen haben!!!