Deutschland hat sich für den Untergang entschieden…..Das Wahl-Desaster!

Deutschland hat sich für den Untergang entschieden…..Das Wahl-Desaster!

Ein Kommentar von Roland Jordan

Viele Wahlen habe ich ja schon mit erlebt, aber das, was ich Gestern am Wahl-Sonntag, den 26.09.2021 erlebt und gesehen habe, setzt der Unprofessionalität in Sachen Wahlen die Krone auf.

Diese Wahl ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Menschen, der seit mehr als 18 Monaten in diesem Land für Freiheit, Grundrechte und Frieden gekämpft hat, der Verurteilt und verunglimpft wurde. Was ist aus diesem Land und seinen Menschen blos geworden? Im Internationalen Ansehen sind wir seit Gestern „DDD“ (dumm, dümmer, deutsch)! Mir fehlt das in unserer Bevölkerung, was man früher mal Stolz nannte! Wo ist das alles geblieben?

Die meisten der sogenannten „Deutschen“ haben sich nach der gestrigen Wahl im wahrsten Sinne des Wortes weiter verkauft und aus den vergangenen Monaten nichts gelernt. Was braucht es noch, um endlich zu merken, dass wir von vorne bis hinten betrogen und ausgenutzt werden? Scheinbar reicht es dem Deutschen noch lange nicht- und das Elend des Einzelnen muss noch stärker werden. Wird der Deutsche tatsächlich erst wach, wenn er nichts mehr zu Essen hat, keine Wohnung und kein Auto? Was ertragt Ihr noch alles?

Wenn Laschet „offen“ wählt, wäre in einem Rechtsstaat die Wahl bereits ungültig!

Das Wahldebakel begann ja bereits Vormittags, als Armin Laschet (Kanzlerkandidat CDU), medienwirksam zur Wahlurne schritt und seinen Wahlzettel so in die Urne steckte, das jeder sehen konnte, dass er seine eigene Partei gewählt hat! Ich bezweifle ernsthaft, dass Herr Laschet dieser Vopar versehentlich passiert ist, denn die Wahlzettel sind vorgefaltet, so dass man das schon bewusst machen muss, um den Zettel falsch zu falten. Schon allein das zeigt, entweder die totale Schusseligkeit dieses Mannes, oder aber seine Abgebrühtheit und Volksverhöhnung, die er mit dieser Aktion an den Tag gelegt hat!

Wenn in Berlin die Wahlzettel ausgehen……

Es ist noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik passiert, dass es angeblich zuwenig Wahlzettel gab und man die Bürger über eine Stunde draußen stehen ließ, um erst einmal Nachschub zu Ordern! Es mag sein, das solche Dinge in der ehemaligen DDR vorgekommen sind, aber im Westen kann ich mich an solche Pannen bei den Wahlen ernsthaft nicht erinnern. Auch hier muss ich anmerken, dass in Berlin bei der Vorbereitung der Wahlen entweder beabsichtigt oder durch unfähige Planer ein solches Malleur passieren konnte!

Trier, wie gut kannst Du zählen?

Trier, eine durch aus geschichtsträchtige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und bestimmt ein gutes Ziel um Urlaub zu machen- aber wehe es geht um die korrekte Auszählung der dortigen Wahlergebnisse. So waren wir mit leider viel zu wenigen Menschen um 18:00 Uhr in der Trier-Arena, die kurzerhand zum Auszählungs-Pool erkoren wurde, weil sie wirklich viel Platz für die Auszählung der Stimmzettel bietet. In der Halle waren getrennt durch Sichtschutzplanen 4 Bereiche aufgebaut, in denen sich für die entsprechenden Wahlbezirke die Auszähltische befanden. Auf einem großen Monitor in der Halle waren für die Wahlhelfer und deren Tischleiter/Innen die einzelnen Arbeitsschritte aufgeführt, die es einzuhalten galt, so z.B. sollten jeweils nur 20 Umschläge pro Stapel ausgezählt, dann geöffnet und anschließend nach 1 abgegebenen Stimme oder zwei abgegebene Stimmen sortiert werden. Nach der Vorsortierung musste dann die Anzahl der Stimmen natürlich genau so hoch sein, wie die zu Anfang auf den Tisch gelegten Umschläge.

An diesen Vorgängen ist nichts weiter auszusetzen, wenn dann aber beim Nachzählen plötzlich Stimmen fehlen und man diese auch unter dem Tisch nicht finden kann, dann greift man eben nach einer Diskussion- und dem Wissen, das Wahlbeobachter da sind, noch einmal unter den Tisch und zieht eine gelbe Postkiste hervor, in der ein Leitz-Ordner liegt und ein brauner DIN-A4 Umschlag hochkant steckt, man hebt den Leitzordner an und „juhu“, die 10 fehlenden Stimmen sind plötzlich da?!

Der Trierer Oberbürgermeister hat natürlich eine gewichtige Aufgabe bei der Auszählung der Stimmen

Für mich sehr auffällig, waren die Aktivitäten des Oberbürgermeisters von Trier wärend der Auszählung der Stimmen. So ging er von Zähltisch zu Zähltisch und informierte die dort mehr oder weniger konzentriert arbeitenden Wahlhelfer über die Hochrechnungsergebnisse- und störte dadurch die Auszählungen. Ebenso hielt er im Anschluss hier ein Schwätzchen und dort ein Schwätzchen und von anderen Wahlbeobachtern wurde mir auch zugetragen, das es ebenso um Stimmen ging, die eben nicht so wichtig seien, wie die Stimmen, seiner eigenen Partei! (Für diese Aussage übernehme ich keine Haftung!). Was ich jedoch bestätigen kann ist, das einer der Wahlbeobachter vom Oberbürgermeister angesprochen wurde mit der Frage, was er denn hier mache und was er da denn schreiben würde- und von welcher Partei er denn wäre? Auf Grund der Aussage des Wahlbeobachters, er gehöre keiner Partei an- und der Oberbürgermeister würde ihm ja auch nicht sagen, was auf den Stimmzetteln stünde, meinte der Oberbürgermeister nur, na dann können sie ja weitermachen!

Seit wann entscheidet ein Bürgermeister darüber, wer wann wo als Wahlbeobachter was schreibt, sich wo was anschaut? Auch dieses Verhalten hat mit einem demokratischen Staat lange nichts mehr zu tun! Ganz schwer ist aufgefallen, das sich kurz vor 18:00 Uhr, 70% der angemeldeten Wahlbeobachter wie auf Kommando krank gemeldet haben! Hier liegt für mich als klardenkender Mensch eine klare Absicht dahinter, nämlich nicht kontrolliert zu werden.

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