Axel Springer verschwindet im Enddarm der LGBTIAQ-Sekte

Unter dem offenbar umgehend einsetzenden Druck der entsprechenden „LBGTIAQ”-Lobby-Gruppen hatte Döpfner, passend zum „Pride Month„, einen selbstbezichtigenden Entschuldigungsbrief veröffentlicht, der an Peinlichkeit nicht zu überbieten war.

Wenn man bei Axel-Springer glaubte, sich den Anfang des Monats vollzogenen Kotau vor der woken Bewegung völlig folgenlos leisten zu können, sieht man sich nun eines Besseren belehrt. Dass Springer-Chef Mathias Döpfner nicht alle Journalisten seines Hauses auf Linie bringen konnte, zeigte vergangene Woche die „Bild”-Redakteurin Judith Sevinç Basad. In einem offenen Brief reichte sie ihre Kündigung ein – und sparte dabei nicht mit gnadenloser Kritik an ihrem nun ehemaligen Arbeitgeber. Hintergrund war ein in der „Welt” erschienener Beitrag, in dem mehrere Wissenschaftlicher beklagten, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seinen Kinder-und Jugendformaten völlig unkritisch die ideologischen und unwissenschaftlichen Vorgaben der zahlreichen Trans-Aktivisten übernehme und seinen Zuschauern suggeriere, dass Geschlechtsumwandlungen etwas völlig Natürliches und Harmloses seien.

Basads Fazit dazu lautete: „Jeder kann nachlesen, inwiefern die Berichterstattung des ÖRR weder anerkannten journalistischen Grundsätzen folgt noch wissenschaftlich fundiert ist. Unsere Zusammenstellung dokumentiert falsche Darstellungen und tendenziöse Berichterstattung, Begriffsverwirrung und Bedeutungsverschiebung: Wissenschaftler und Kritiker werden in vielen Sendungen nicht gehört, fragwürdigen ‚Experten‘ hingegen wird unter dem fadenscheinigen Vorwand der ‚Toleranz‘ viel Raum gegeben, derweil man auf kritische Nachfragen völlig verzichtet. Es entsteht somit ein auf widerlegbaren Falschaussagen fußendes Zerrbild der Realität, welchem Kinder und Jugendliche nun selbst in der früher harmlosen ‚Sendung mit der Maus‘ ausgesetzt werden.“
Verlegerisches Flagellatentum

Unter dem offenbar umgehend einsetzenden Druck der entsprechenden „LBGTIAQ”-Lobby-Gruppen hatte Döpfner, passend zum „Pride Month„, einen selbstbezichtigenden Entschuldigungsbrief veröffentlicht, der an Peinlichkeit nicht zu überbieten war. In einem Anfall von verlegerischem Flagellatentum bekundete er seine tiefe Reue für die Veröffentlichung und bat die queer-woke Bevölkerungsgruppe kriecherisch um Verzeihung – worauf er in geradezu ehrabschneidender Weise über die Wissenschaftler herfiel und ihnen unter anderem vorwarf, ihr Text sei „in der Sache unterirdisch“, „bestenfalls grob einseitig“, der ganze Tenor des Beitrags „herablassend und ressentimentgeladen“ gewesen. Er habe „einen Sound, der für jeden freien toleranten Geist unangenehm ist“ aufgewiesen und sei daher „eine Verletzung und Zumutung“ für alle, „die sich der LGBTIAQ-Community zugehörig fühlen.“ Axel Springer rotiert vermutlich noch immer mit Turbinentempo im Grabe, angesichts solch ehrloser und unterwürfiger Zeilen.

Quelle: https://ansage.org/axel-springer-verschwindet-im-enddarm-der-lgbtiaq-sekte/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert